Sorgende Gemeinschaft Oberes Enztal

Autor: Claudia Ollenhauer

  • 24.4.2026 Erfolgreicher Wahlkreistag

    24.4.2026 Erfolgreicher Wahlkreistag

    Im Fokus steht bei diesem Austausch zwischen Bürgern und Politikern weder das Formulieren politischer Forderungen noch das Erarbeiten konkreter Lösungen. Vielmehr geht es darum, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und Verständnis füreinander zu fördern – ganz im Sinne eines Dialogs auf Augenhöhe.

    Bürger und Politiker im Gespräch
    Bürger und Politiker im Gespräch an den Thementischen.Foto: Nicola Wiedemann

    Auswahl der Zufallsbürger

    Mit einem neutralen und mehrstufigen statistischen Verfahren ermittelte das Team Wahlkreistag die Zufallsbürger: Kriterien waren Alter (ab 16 Jahren), Teilort, Frau bzw. Mann und ein Prozentsatz an der gesamten Ortsbevölkerung. Mitte März verschickte Bürgermeister Marco Gauger die Einladung an die ausgelosten 750 Menschen. Mehr als 40 von ihnen meldeten sich, aus allen Ortsteilen, aus allen Altersgruppen. Hans-Ulrich Händel, externer Moderator, erfahren in Sachen Wahlkreistag, war begeistert: „Mit so einer starken Beteiligung haben wir nicht gerechnet. Das spricht für das positive Demokratieverständnis der Bad Wildbader Bürger“.

    Wahlkreistag

    Am Samstag, dem 25. April, kamen 37 Bürger ins Ludwig-Hofacker-Haus, Bad Wildbad, zum ganztägigen Wahlkreistag. In Vierergruppen vertieften sie zunächst die Fragestellung „Wie fühlt sich der gesellschaftliche und soziale Zusammenhalt für Sie gerade an? Wo sehen Sie Chancen oder Herausforderungen im Alltag bei uns in Bad Wildbad und seinen Teilorten?“. Daraus entstanden mehrere aktuelle Themen wie: Müll, Infrastruktur, Bürgermobilität und Treffpunkte für alle Generationen.Während der Mittagspause trafen zehn der eingeladenen Politiker ein und nutzten die Zeit zu informellen Gesprächen mit den Bürgern. Während des Nachmittags besprachen die Bürger an den Thementischen ihre Anliegen mit den Politikern.

    Die Erwartung der Bürger, auf offene Ohren bei ihren gewählten Vertretern zu stoßen, wurde erfüllt. Die Antwort darauf waren keine fix und fertigen Lösungen – die waren auch nicht erwartet – sondern die verbindlichen Zusagen, diese Themen kooperativ, konstruktiv und zielführend anzugehen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zeigte, wie wichtig Bürgerbeteiligung ist. Nun haben die Bürger die Möglichkeit, gemeinsam mit der Sorgenden Gemeinschaft und der Stadtverwaltung, an diesen Themen dran zu bleiben und sich einzubringen. Hierfür gerne eines der genannten Themen aussuchen und sich per E-Mail an: buergerbeteiligung@bad-wildbad.de wenden.

    Veranstalter des Wahlkreistags

    Auf Initiative der Sorgenden Gemeinschaft Oberes Enztal organisierten die Stadt Bad Wildbad, der Verein Menschen Miteinander/Interkultureller Garten e.V. und der Seniorenrat Oberes Enztal e.V. den Wahlkreistag. Dieses Konzept der Bürgerbeteiligung wurde bereits mehrfach landesweit und auch bundesweit erfolgreich umgesetzt. Das Projekt „Wahlkreistage! Bürger und Politik im Gespräch“ wird von der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, gefördert und von der Allianz für Beteiligung, Stuttgart, durchgeführt. (nw)

  • Bürgerbeteiligung: seit 15 Jahren in BaWü verankert

    Bürgerbeteiligung: seit 15 Jahren in BaWü verankert

    Der Kabinettsausschuss für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung der Landesregierung Baden-Württemberg besteht seit drei Legislaturperioden (also seit 2011).

    Staatsrätin Barbara Bosch ist seit 2021 zuständig. Der Abschlussbericht der dritten Legislaturperiode (2021-2025) erschien im März 2026. Der Ausschuss bewertete seine Arbeit positiv und betonte die Bedeutung des ressortübergreifenden Austauschs zur Weiterentwicklung der Dialogischen Bürgerbeteiligung. Anfangs gab es Skepsis gegenüber der Durchführbarkeit und dem Nutzen der Bürgerbeteiligung, doch diese Bedenken wurden durch klare Strukturen und definierte Rollen ausgeräumt. Wichtige Erkenntnisse sind:

    • Bürgerbeteiligung ist auch auf abstrakter Ebene erfolgreich.
    • Kritische Vorhaben sollten stets mit Bürgerbeteiligung begleitet werden. ​
    • Fachliche Kompetenz für Bürgerbeteiligung muss zentral bereitgestellt werden. ​
    • Das Beteiligungsportal im Staatsministerium ist essenziell.
    • Die Struktur mit Staatsministerium, Allianz für Beteiligung und Servicestelle ist klar und effektiv. ​

    Bürgerbeteiligung bringt konkrete Vorteile für Ministerien, fördert die Demokratie und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. ​ Sie hilft, Konflikte zu bewältigen und Ängste in der Bevölkerung zu reduzieren. ​ Die Bürgerinnen und Bürger zeigen großes Engagement, wenn sie professionell begleitet werden. ​ Für die Zukunft soll Bürgerbeteiligung weiter ausgebaut werden, um die Demokratie zu stärken und die Zivilgesellschaft aktiv einzubinden. ​

    Und was bedeutet das für uns, vor Ort?

    In diesem Zusammenhang stehen bei uns im Oberen Enztal diese Projekte:

  • Gemeinsam für einen guten Start in den Schultag

    Gemeinsam für einen guten Start in den Schultag

    Bad Wildbad. Im kreisweiten Vergleich zählt Bad Wildbad zu den Kommunen, in denen Kinderarmut vergleichsweise stark ausgeprägt ist. Diese Situation hat die „Sorgende Gemeinschaft“ zum Handeln bewegt: Mit einem neuen Projekt soll allen Kindern künftig ein guter Start in den Tag ermöglicht werden.

    In enger Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Schule wurden bereits erste Schritte zur Umsetzung eingeleitet. Der voraussichtliche Start des Angebots ist für Ende April vorgesehen.

    Zunächst soll das Frühstück einmal im Monat stattfinden. Perspektivisch ist jedoch eine Ausweitung geplant – vorausgesetzt, es finden sich ausreichend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie entsprechende Spenden zur Unterstützung des Projekts.

    Die Initiatoren hoffen daher auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung. Gesucht werden engagierte Menschen, die bei der Organisation und Durchführung mithelfen, sowie Spenden. Spendenbescheinigungen können über den Förderverein ausgestellt werden.

    Ziel des Projekts ist es, allen Kindern – unabhängig von ihrer sozialen Situation – die Möglichkeit auf ein gesundes Frühstück zu bieten und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengleichheit im Schulalltag zu leisten.

    Kontakt für Rückfragen: Nicola Wiedemann, T: 07081-930179, nicola.wiedemann@oberes-enztal.de

  • Zwischenstand Projektgruppen

    Zwischenstand Projektgruppen

    Die einzelnen Projektgruppen sind mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs. Das zeigte die Sitzung des Lenkungskreises am 26. März 2026. Moderator Hans-Ulrich Händel begrüßte ganz besonders die neue Aktiven. Außerdem lernten wir Ute Sabee kennen, die als erfahrene Moderatorin (und Rechtsanwältin) auf Wunsch einzelne Projektgruppen unterstützen wird.

    Frühstück für Schüler der Fünftälerschule in Calmbach

    Team Frühstück FTS

    Die Gruppe verbindet den Förderverein der FTS mit dem Team Sachgebiet Kinder-Jugend-Familie der Stadt Bad Wildbad. Das Projekt wird ab Mai 2026 mit einem monatlichen Frühstücksangebot realisiert. Je nach Resonnanz und Finanzlage sollen die Angebote häufiger sein. Auch eine Übertragung auf die anderen Schulen im Stadtgebiet ist angedacht.

    Noch können Ehrenamtliche und Sponsoren mitmachen: Bitte bei Nicola Wiedemann melden.

    Auf dem Foto (vlnr): Nadine Keller, Nicola Wiedemann, Andrea Schmid, Sara Widmann, Gaby Göbel

    Bürgermobilität Höfen und Bad Wildbad

    Am 23. Februar durften wir Details aus erster Hand erfahren: Eberhard Fiedler vom Kreisseniorenrat berichtete über das Bürgerauto Wildberg. Dieses wird seit November 2025 vom Stadtseniorenrat Wildberg e.V. und der Ortsverwaltung sehr erfolgreich betrieben. Das Konzept verbindet Ortsverwaltung, Ehrenamtliche, Sponsoren und den Stadtseniorenrat.

    Auf dem Foto (vlnr): Uwe Göbel, Alfred Schwan, Claudia Ollenhauer, Heike Siebert-Rothfuß

    Höfen

    Die Fragebögen sind online verfügbar und mehrfach im Höfener Amtsblatt erschienen. Die Rückmeldungen trudeln bis Ostern im Rathaus ein und werden ausgewertet. Nach Ostern werden die nächsten Schritte besprochen.

    Noch können Ehrenamtliche und Sponsoren mitmachen: Bitte bei Alfred Schwan, Seniorenrat Oberes Enztal, oder Bürgermeister Heiko Stieringer melden.

    Bad Wildbad

    Trotz offensichtlichen Bedarfs ist das Team noch nicht weit gekommen. Es ist aktuell völlig offen, wie dieser Bedarf bedient werden soll. Eine Option ist ein ehrenamtliches Netzwerk, das z.B. über die Plattform hilver funktioniert, die u.a. in Enzklösterle im Einsatz ist. Eine andere Option ist ein (wie auch immer geartetes) Bürgerauto.

    Kontakt: Claudia Ollenhauer, Seniorenrat Oberes Enztal

    Generationenspielplatz Sprollenhaus

    Das Team favorisiert den jetzigen Bolzplatz, der zwischen Sprollenhaus und Bais am Waldrand an einem Wanderweg liegt. Eigentlich ideal. Aktuell „hängt“ das Projekt, weil ein Termin mit Stadtverwaltung Bad Wildbad, Naturschutzbehörde und Landratsamt noch nicht zustande kam. Außerdem ist die Finanzierung noch offen: Anschaffung der Spiel/Sportgeräte, Aufstellung und auch die dauerhafte Pflege des Platzes. Projektkoordinatorin Petra Nych bringt ihre Erfahrung ein: Sie war Bürgermeisterin von Enzklösterle, als der dortige Generationenspielplatz realisiert wurde.

    Kontakt: Petra Nych

    Auf dem Foto (vlnr): Ursula Jahn-Zöhrens, Angelika Heselschwerdt, Petra Nych, Hubertus Welt

  • Wahlkreistag am 25. April 2026

    Wahlkreistag am 25. April 2026

    In einem für Bad Wildbad neuartigen Eventtreffen sich am Samstag, dem 25. April, zufällig ausgewählte Bürger aus ganz Bad Wildbad mit lokalen Politikern der Region.

    Die Fragestellung lautet: „Wie fühlt sich der gesellschaftliche und soziale Zusammenhalt für Sie gerade an? Wo sehen Sie Chancen oder Herausforderungen im Alltag bei uns in Bad Wildbad und seinen Teilorten?“

    Dahinter steht der Anspruch, dass gesellschaftliche Fragestellungen von den Menschen vor Ort den politischen Entscheidern vermittelt werden. Denn nur so kann Demokratie erlebbar für beide Seiten werden. 

    Claudia Ollenhauer sagt: „Dieses Konzept hat anderenorts bereits zu besserem Verständnis zwischen Bürgern und deren gewählten Vertretenden geführt.“ 

    Hubertus Welt betont, „dass jede und jeder Teilnehmende Raum bekommt, sich zu äußern und die Meinung der anderen zu hören, ist das Besondere. Dadurch ergibt sich ein realistisches Abbild der gesellschaftlichen Situation.“

    Bürgermeister Marco Gauger lädt die Zufallsbürger, seine stellvertretenden BürgermeisterInnen und die Politiker schriftlich ein. Zunächst sprechen die Bürger miteinander, entwickeln ihre Themen. Die eingeladenen Politiker gehen anschließend ins offene Gespräch. Für die Gespräche gibt es eine professionelle Moderation, die sicherstellt, dass alle zu Wort kommen und sich wohlfühlen.

    Organisatoren sind der Seniorenrat Oberes Enztal e.V. und Menschen Miteinander/Interkultureller Garten Oberes Enztal e.V. in Zusammenarbeit mit der Kommune Bad Wildbad.

    Das Projekt „Wahlkreistage! Bürger und Politik im Gespräch“ wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert und von der Allianz für Beteiligung durchgeführt.

  • Mobilität in Höfen: Fragebogen ist veröffentlicht

    Mobilität in Höfen: Fragebogen ist veröffentlicht

    Mitte Februar war es soweit: der Fragebogen an die Höfener BürgerInnen ist online und wird gleich in mehreren Ausgaben des Amtsblatts veröffentlicht. Die ersten Rückläufe sind bereits eingegangen.

    Erfragt wird, zu welchen Zielen, zu welchem Zweck und zu welchen Zeiten ein „Bürgerauto“ (Arbeitstitel) fahren soll. Fragebogen

    In einem kleinen Infogespräch berichtete Eberhard Fiedler, Kreisseniorenrat Calw, vom neuen Bürgerauto in Wildberg. Seit November 2025 schreibt das Projekt Erfolgsgeschichte. Eberhard Fiedler erläuterte die Vorbereitungsphase und die Organisation von Buchungszentrale, Fahrzeug und Fahrern. Aufmerksam zugehört haben Heiko Stieringer, Bürgermeister von Höfen und Alfred Schwan, Projektgruppe Bürgermobilität Höfen sowie Teilnehmende der Projektgruppe Bürgermobilität Bad Wildbad.

  • Sorgende Gemeinschaft wurde vorgestellt

    Sorgende Gemeinschaft wurde vorgestellt

    Gleich an zwei Terminen konnte Claudia Ollenhauer, Vorsitzende des Seniorenrat Oberes Enztal e.V., die Sorgende Gemeinschaft vorstellen.

    • beim Arbeitskreis „Reha & Prävention“ des Landratsamts Calw am 27.1.2026 in Calw. Anwesend waren u.a. Vertreter des LRA, der AOK, des DRK. Das Konzept der Calwer Gesundheitskonferenz soll überarbeitet werden.
    • Im Themen-Café Sorgende Gemeinschaft bei der Regionalkonferenz Quartier 2030 am 24.2.2026 in Calw. DIe Konferenz war mit rund 90 Besuchern aus den unterschiedlichsten Bereichen von Gesellschaft, Organisationen und Behördenvertretern bis hin zu Ministerien aus Stuttgart sehr gut besucht. Die Veranstaltung wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
      Hier ein Pressebericht.
  • 26. März 2026: Nächstes Treffen des Lenkungskreises

    26. März 2026: Nächstes Treffen des Lenkungskreises

    Die Projektgruppen stellen ihre Zwischenergebnisse vor:

    • Bürgerauto Höfen an der Enz
    • Fünf-Täler-Schule Calmbach
    • Spielplatz Sprollenhaus
    • Bürgermobilität Bad Wildbad

    Weitere interessierte Mitmenschen, auch Vertreter von Organisationen, Unternehmen und Vereinen, sind herzlich eingeladen, sich aktiv in den Projektgruppen zu beteiligen.

    Termin: Donnerstag, 26. März 2026, 18-20 Uhr

    Ort: Sitzungsraum im Feuerwehrhaus Bad Wildbad, Calmbacher Straße 65, 1. Etage

    Infos bei Nicola Wiedemann, nicola.wiedemann@oberes-enztal.de oder T: 07081 930-179.

  • 15. Januar 2026: Lokale Projekte starten

    15. Januar 2026: Lokale Projekte starten

    Nachdem 2025 in den Dorfgesprächen die Anliegen der Menschen erfragt wurden, hat der sogenannte Lenkungskreis Mitte Januar die langfristig relevanten Projekte benannt: Bürgermobilität in Höfen an der Enz und in Bad Wildbad, Pausenhofgestaltung und Frühstücksangebot an der Fünf-Täler-Schule in Calmbach sowie ein Spielplatz in Sprollenhaus. Rund 20 Teilnehmende aus den Ortsverwaltungen, darunter auch Bürgermeister Marco Gauger und Heiko Stieringer, aus unterschiedlichsten Vereinen und den Kirchen sowie interessierte Bürger bildeten Projektgruppen. Sie berieten über die Ziele, die Vorgehensweise und konkreten Schritte.

    Die jeweiligen Projektgruppen werden zum nächsten Treffen am 26. März ihre Ergebnisse vorstellen.

    Weitere interessierte Mitmenschen, auch Vertreter von Organisationen, Unternehmen und Vereinen, sind herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen.

    Infos bei Nicola Wiedemann, nicola.wiedemann@oberes-enztal.de oder T: 07081 930-179.

  • 20./21. Dezember 2025 Weihnachtsmarkt Enzklösterle

    20./21. Dezember 2025 Weihnachtsmarkt Enzklösterle

    Viele gute Gespräche konnten wir beim letzten Weihnachtsmarkt des Jahres führen. Traditionell findet der am 4. Advent statt und ist das große Treffen für Familien und Freunde. Hoher Besuch am Stand (von links): Heidelbeerkönigin Jody, Bürgermeisterin Sabine Zenker, Heidelbeerprinzessin Celine mit Claudia Ollenhauer, Vorsitzende des Seniorenrat Oberes Enztal (Foto: Hubertus Welt).

    Viele Gespräche rankten sich um die geplante neue Dorfmitte, deren Finanzierung noch nicht abgesichert ist, um die Katzenverordnung, die kürzlich vom Gemeinderat erlassen wurde, um den nicht mehr existierenden Lebensmittelladen und um Dritte Orte.

    Gleichzeitig hat Enzklösterle zahlreiche Angebote, zum Beispiel, sportlich wie musikalisch über die Vereine, wöchentliche Angebote für Jugendliche (Café Logos), monatliche Angebote für Ältere (Café Sammeltasse, Spielenachmittag, Lesestunde), sporadische Busfahrten für Ältere (Initiative 60+/Seniorenrat), digitale Sprechstunde (auf Anfrage beim Rathaus), Hilver (lokale App zur Vermittlung von ehrenamtlichen Hilfestellungen für alle Altersgruppen), Sprechstunden des Seniorenrats mit Smartphoneberatung (nach Vereinbarung mit dem Seniorenrat).